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Der Brustultraschall

Die Zunahme der Brustkrebsfälle in den letzten Jahren in Deutschland ist besonders beunruhigend, zumal die genaueren Ursachen noch weitgehend unklar sind. Auch wenn es sog. Risikofaktoren gibt, müssen wir davon ausgehen, dass es jede Frau, auch solche ohne besondere Risiken, treffen kann.

Als Schlussfolgerung hieraus empfehlen wir Ihnen folgende vorbeugende Untersuchungen:

1.

Regelmäßige Teilname an der Krebsfrüherkennungsuntersuchung

2.

Selbstuntersuchung der Brust 1 x im Monat

3.

Mammographie im Rahmen des gesetzlich festgelegten Mammographiescreenings vom 50. bis zum vollendeten 59. Lebensjahr.

4.

Ultraschalluntersuchungen der Brust als Ergänzung zur Mammographiescreenings oder dazwischen, wenn Sie nicht zur Mammographie gehen


All diese Untersuchungen können den Brustkrebs zwar nicht verhindern, ihn jedoch so früh wie möglich feststellen. Die Mammographie kann kleinste, noch nicht tastbare Knoten aufspüren helfen. Der Gesetzgeber hat durch Einführung des Mammographiescreenings den Beginn regelmäßiger vorsorglicher Mammographien mit dem 50. Lebensjahr festgelegt, ein routinemäßiger ergänzender Ultraschall bei der Durchführung der präventiven Mammographie ist beim Mammographiescreening nicht mehr vorgesehen. Neben einer eventuell erfolgten Röntgenuntersuchung, sowie in den Zeitintervallen zwischen dieser Untersuchung, sowie vor dem 50. Lebensjahr, stellt die Ultraschalluntersuchung der Brust eine sinnvolle Ergänzung der Früherkennung dar.

Um Ihre persönliche Vorsorge optimal zu gestalten, sollte neben der Tastuntersuchung noch die Ultraschalldiagnostik hinzugezogen werden.